Vier Familien, vier Erfolgsgeschichten. Helvetas macht mit ihrer neuen Kampagne anhand von vier Beispielen aus drei Kontinenten nachvollziehbar, wie sich das Leben armer und benachteiligter Familien aus Entwicklungs- und Schwellenländern verbessert. Die vier Familien stehen für die vielen Menschen, denen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in rund 30 Ländern täglich begegnen. und erleben, wie wenig es braucht, damit sie aus eigener Kraft den Schritt aus der Armut schaffen. Kontinuierlich, über die Jahre hinweg. Von Generation zu Generation.

Diese vier Familien stehen exemplarisch für die weltweiten Entwicklungsschritte in den Bereichen Wasserversorgung, Bildung und Arbeit. Ihre Geschichten erinnern daran, dass echte Veränderung stattfindet, überall auf der Welt, Tag für Tag – selbst wenn die oft negativen Nachrichten ein anderes Bild vermitteln (Zahlen zu echter Veränderung) ((Ankerlink)). Informieren Sie sich nachfolgend ausführlicher über die Geschichten der Familien aus Bangladesch, Äthiopien und Kosovo. Und leisten Sie einen Beitrag für echte Veränderung.

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Für viele Familien hat sich über drei Generationen viel verändert. Zum Positiven. Helfen Sie mit! Damit noch mehr Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen, Kinder in die Schule gehen und Jugendliche eine Berufsausbildung machen können.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser    für ein Kind ist der Beginn für lebenslange, positive Veränderungen.

60 Franken

Schulbildung ist die Basis für ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben von Kindern. Und den Folgegenerationen.

100 Franken

Eine Berufsausbildung lenkt Weichen im Leben von Jugendlichen. Und führt ganze Familien in die Eigenständigkeit.

360 Franken

reportage aus Bangladesch
Bildungsbauerntum

Dank ihrer Baumschule hat eine Familie in den Hügeln Bangladeschs die Armut und die Not hinter sich gelassen. Surjaa Rani Chakma, die älteste Tochter, studiert an einer Hochschule. Davon konnten die Grossmutter und die Eltern nicht einmal träumen.

ÄTHIOPIEN

Noch vor einem Jahr war Tewachew Wondimeneh ein Tagelöhner. Nach einem Bildungsprojekt ist er jetzt Assistent des Chefkochs in einem Nobelhotel im Norden Äthiopiens.

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Kosovo

 

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Äthiopien

Wasserholen gehörte für Kassanesh Kebede, die Grossmutter, fast ein ganzes Leben lang zum Alltag. Es war der normale Alltag der Mädchen und Frauen des Dorfes. Verheiratung mit acht Jahren, das erste Kind mit 17. Sie wäre gerne zur Schule gegangen, doch die Eltern brauchten ihre Arbeitskraft für den Haushalt. Und so ging Kassanesh jeden Tag hinunter zum Teich, um Wasser für die Familie zu schöpfen.

Es war trübes, krankmachendes Wasser. Das änderte sich erst, als die Leute des Dorfes Meha Kebele im Norden Äthiopiens sich vor 2 Jahren zusammentaten, einen Brunnen gruben und mit Unterstützung von Helvetas eine Wasserpumpe installierten. Jetzt können Kassanesh, ihre Tochter Genet und alle anderen Frauen und Mädchen sauberes Wasser zum Trinken, Kochen und Waschen aus dem Dorfbrunnen pumpen.

Sie müssen dafür keine langen Wege mehr gehen, was ihnen Möglichkeiten für anderes öffnet. Für den Schulbesuch zum Beispiel (gemäss UNICEF ist die Schulbesuchsrate um 15 Prozent höher, wenn die Kinder Zugang zu sauberem Trinkwasser haben). Kassaneshs Enkelin, die 12-jährige Yemaralem Derese, besucht die sechste Primarklasse und ist eine gute Schülerin. Am liebsten mag sie das Fach „Mensch und Umwelt“, wo sie sich zur Freude ihrer Familie Bestnoten verdient.

Echte Veränderung in Zahlen

Steigerung der Lebenserwartung, verbesserter Zugang zu sauberem Trinkwasser, wachsende Einschulungsquote und zunehmendes Bruttonationaleinkommen  Wie hat sich das Leben der Menschen in fünf unserer Partnerländer in den letzten Jahrzehnten konkret verändert?

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