Die Helvetas-Kampagne „Echte Veränderung“ wurde Ende Oktober 2016 lanciert und hat in den sozialen Netzwerken und einigen Medien Diskussionen ausgelöst. Nebst sehr vielen positiven Rückmeldungen gab es auch Vorwürfe. Die Kampagne zementiere den Stereotyp eines armen, von Hilfe abhängigen Afrikas. Wir haben uns mit den Kritikerinnen und Kritikern getroffen und ausgetauscht. Derzeit arbeiten wir an der Weiterentwicklung der Kampagne für 2017. Mehr dazu in der ausführlichen Stellungnahme

FÜR ECHTE VERÄNDERUNG

Für viele Familien hat sich über drei Generationen viel verändert. Zum Positiven. Helfen Sie mit! Damit noch mehr Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser bekommen, Kinder in die Schule gehen und Jugendliche eine Berufsausbildung machen können.

Der Zugang zu sauberem Trinkwasser    für ein Kind ist der Beginn für lebenslange, positive Veränderungen.

60 Franken

Schulbildung ist die Basis für ein selbstbestimmtes, unabhängiges Leben von Kindern. Und den Folgegenerationen.

100 Franken

Eine Berufsausbildung lenkt Weichen im Leben von Jugendlichen. Und führt ganze Familien in die Eigenständigkeit.

360 Franken

reportage aus nepal
veränderung Über drei Generationen

Die Geschichte der Familie Shahi ist eine Geschichte des Aufstiegs: Manpura Shahi (75) kämpfte als Witwe auf dem Feld um die Zukunft ihrer Familie. Ihr Sohn Chakra (43) konnte dank einem Helvetas-Kurs in Tiergesundheit die Existenz der Familie sichern. Enkel Govind (17) macht das Studium zum Veterinärpraktiker – seine Familie konnte ihm dies aus eigener Kraft ermöglichen. Die Reportage aus Nepal erzählt von echter Veränderung und dem Weg in die Eigenständigkeit. 

Echte Veränderung in Zahlen

Steigerung der Lebenserwartung, verbesserter Zugang zu sauberem Trinkwasser, wachsende Einschulungsquote und zunehmendes Bruttonationaleinkommen  Wie hat sich das Leben der Menschen in fünf unserer Partnerländer in den letzten Jahrzehnten konkret verändert?

porträts
dein leben, mein leben

Grosseltern und Enkel aus Äthiopien, Bangladesch und Bolivien erzählen aus ihrem Leben. Nur zwei Generationen trennen sie, und doch haben sich der Alltag und die Perspektiven in dieser kurzen Zeit grundlegend verändert.

Äthiopien
hadush und Gebretsadikan

Der junge Gebretsadikan träumt von einem Job in Qatar. Sein Grossvater Hadush kam früher ebenfalls weit herum. Doch damals ging es um Leben und Tod. 

BANGLADESCH
sinthia und SOKHINA

Grossmutter Sokhina hat das Haus nie verlassen. Sinthia will Karriere machen und den Eltern alles sein, sogar ein «Sohn». Heiraten will sie lieber nicht.

Bolivien
maría und Geovanna

Geovanna will nach der Ausbildung zur Sekretärin noch studieren. Die Eltern haben wenig Verständnis. Ihre Grossmutter María aber steht wider Erwarten hinter ihr.

Unterstützt von:

 

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